Durch die Mitgliedschaften werden folgende Ziele verfolgt:

  • thematischer und methodischer Austausch
  • Vernetzung, um Themen, die Frauen rund um Schwangerschaft, Geburt und postpartale Zeit betreffen und für die Hebammentätigkeit von Belang sind,in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken und sie mit zu diskutieren
  • um  Forschungserkenntnisse zu Themen, die Frauen rund um Schwangerschaft, Geburt und postpartale Zeit betreffen und für die Hebammentätigkeit von Belang sind, zu verbreiten

Die DGHWi ist förderndes Mitglied in den folgenden Organisationen:


Arbeitskreis für Frauengesundheit e.V. (AKF)

  • Ansprechpartnerinnen: Sabine Striebich, Christine Loytved

Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung e.V. (DNVF)

  • Ansprechpartnerinnen: Prof. Mechthild Groß, Mirjam Peters

Deutsches Netzwerk für Evidenzbasierte Medizin (DNEbM)

  • Ansprechpartnerinnen: Prof. Monika Greening, Mirjam Peters

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF)

  • Ansprechpartnerinnen: Prof. Monika Greening, Elke Mattern

Die DGHWi kooperiert über die AG Gesundheitsfachberufe mit dem Cochrane Institut

Ansprechpartnerinnen: Dr. Gertrud M. Ayerle, Gabriele Krüger


Die DGHWi ist Gründungsmitglied und arbeitet zusammen mit der Bundeskonferenz „Studiengänge für Gesundheitsfachberufe".

Das Ziel ist, sowohl die Akademisierung des Hebammenberufs als auch Forschung zum Aufbau der Hebammenwissenschaft (gesundheits- und bildungspolitisch) voran zu bringen. Die DGHWi arbeitet in der Bundeskonferenz mit Hochschulorganisationen (Dekanekonferenz Pflegewissenschaft, ggf. Fachbereichstag Therapiewissenschaften), wissenschaftlichen Fachgesellschaften (Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft [DGP]) sowie dem Hochschulverbund Gesundheitsfachberufe (HVG) e. V. zusammen.