Neuigkeiten

 

25.06.2018

Am 22.6.2018 hielt Frau Professorin Christiane Schwarz ihre Antrittsvorlesung an der Universität Lübeck, wo sie die Leitung des ersten universitären primärqualifizierenden Studiengangs Hebammenwissenschaft in Deutschland übernommen hat. Vor vollbesetztem Hörsaal verdeutlichte Frau Schwarz mit einem Streifzug durch eigene Forschungsprojekte und andere hebammenwissenschaftliche Forschungsergebnisse die Relevanz frauenzentrierter Fragestellungen für die Verbesserung der Versorgung von Frauen und ihren Familien.

Für die Entwicklung der Hebammenwissenschaft in Deutschland ist die Etablierung von Wissenschaftsstandorten an Universitäten besonders  bedeutsam, da hier Promotionen möglich sind. Die Universität Lübeck plant zudem die Einrichtung eines interdisziplinären gesundheitswissenschaftlichen Masterstudiengangs unter Beteiligung verschiedener Gesundheitsberufe, darunter auch der Hebammenwissenschaft. Prof.in Dorothea Tegethoff, Berlin,  überbrachte als stellvertretende Vorsitzende die Glückwünsche der Dt. Gesellschaft für Hebammenwissenschaft.

 

23.06.2018

Gruppenfoto Kinderschutz Leitlinie

 

 

 

 

Am 20.06.2018 wurde die S3-Leitlinie "Kindesmisshandlung, -missbrauch, -vernachlässigung unter Einbindung der Jugendhilfe und Pädagogik ", kurz auch "Kinderschutzleitlinie" genannt, nach drei Tagen Sitzung mit knapp 150 Empfehlungen konsentiert.     

Für die DGHWi waren Elke Mattern, M.Sc. und Professorin Ute Lange (Vertreterin) an Entwicklung und Konsentierung beteiligt. Es wird damit gerechnet, dass die Leitlinie Ende des Jahres veröffentlicht wird.
Das Foto wurde mit Zustimmung aller Anwesenden durch das Leitlinien-Büro aufgenommen und versendet.

 

06.06.2018

Der neue Studiengang Hebammenwesen in Tübingen erhält nach Intervention und öffentlichen Protesten von DGHWi und DHV (Deutscher Hebammenverband) eine zweite W3-Professur für eine Hebammenwissenschaftlerin

Am Gesundheitscampus Tübingen wird derzeit ein Studiengang für Hebammenwissenschaft neu eingerichtet. Nach Plänen der Medizinischen Fakultät wird die in diesem Zusammenhang ausgeschriebene W3-Professur für Frauengesundheit und Hebammenwissenschaft mit einer Fachärztin oder einem Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe besetzt.  Für eine Hebammenwissenschaftlerin war bisher lediglich eine untergeordnete W1-Professur vorgesehen. Die Ausschreibungen wurden von DHV und DGHWi öffentlich kritisiert. Die Professur „Hebammenwissenschaft“ muss durch eine Hebamme besetzt werden. Nach dem Hebammengesetz muss die Leitung des Studiengangs durch eine Hebamme oder auch in gleichberechtigter Kooperation einer Hebamme und einer Ärztin/eines Arztes geschehen.

Die Presseerklärung des DHV finden Sie hier.

01.06.2018

Die Internetseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) bietet umfangreiche - auch wissenschaftliche - Informationen für Multiplikatorinnen und Bestellmöglichkeiten zum Thema:

Hilfen für Schwangere in Not und Umsetzung des Gesetzes 
zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung 
der vertraulichen Geburt

24.05.2018

Eröffnung des 121. Deutschen Ärztetages in Erfurt

Auf Einladung der Bundesärztekammer nahm Frau Prof.in Dorothea Tegethoff als Vorstandsmitglied der DGHWi am 8.5.2018 an der Eröffnung des 121. Deutschen Ärztetages in Erfurt teil. Etwa 1000 Delegierte und Gäste hatten dabei Gelegenheit neben Grußworten des Ministerpräsidenten von Thüringen, Bodo Ramelow, und des Oberbürgermeisters von Erfurt, Andreas Bausewein, die gesundheitspolitischen Statements des Präsidenten der Bundes-ärztekammer Ulrich Montgomery sowie des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn, CDU, zu verfolgen.

 

22.05.2018

Award "Beste Fachzeitschrift des Jahres 2018" für die DHZ (Deutsche Hebammen Zeitschrift)

Der Verein Deutsche Fachpresse hat die Deutsche Hebammen Zeitschrift (DHZ) in Berlin auf seinem Fachkongress mit dem Award für die beste Fachzeitschrift des Jahres 2018 in der Umsatzkategorie 1 bis 2,5 Millionen ausgezeichnet. „'Inhaltlich wahnsinnig fundiert‘, ist das Magazin, das seit 132 Jahren Hebammen in ihrem Berufsalltag begleitet.“, so die Begründung der Jury.
Die Presseinformation finden Sie hier.

Hebammen Beste FZ bis 2.5

 

19.04.2018

Vorstellung der DGHWi in den Hebammen-Landesverbänden

Seit Anfang des Jahres wird die DGHWi mit einer 15 minütigen Präsentation in verschiedenen Hebammen-Landesverbänden vorgestellt.

So war Lea Beckmann im Februar in Schleswig Holstein und im März in Bremen, Dorothea Tegethoff im März in Husum, Gertrud Ayerle im April in Radeberg/ Sachsen und zuletzt Elke Mattern in Erfurt. Dort stellte sie vor rund 100 Teilnehmerinnen die DGHWi vor und beantwortete zahlreiche Rückfragen des interessierten Publikums.

Weitere Termine sind in Planung.

 

22.03.2018

Bedarfsplanung für die geburtshilfliche regionale Versorgung

Zum Thema Geburtshilfliche Versorgung wird derzeit unter der Leitung von Prof. Dr. Friederike zu Sayn-Wittgenstein und Prof. Dr. Claudia Hellmers an der Fakultät für Wirtschaft- und Sozialwissenschaft der Hochschule Osnabrück eine mehrstufige Studie durchgeführt.

Das Projekt Bedarfsplanung für die geburtshilfliche regionale Versorgung aus Nutzerinnensicht möchte mittel- und längerfristig dazu beitragen, die Qualität der geburtshilflichen Versorgung von Frauen in den Landkreisen Osnabrück und Emsland und der Stadt Osnabrück zu optimieren.

Die vollständige Projektvorstellung finden Sie hier.

 

19.02.2018

Neuer Vorstand der DGHWi

Die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft e.V. (DGHWi) hat auf ihrer letzten Mitgliederversammlung am 15. Februar 2018 in Mainz einen neuen Vorstand gewählt. Sechs der sieben Vorstandsämter wurden neu besetzt. Aus dem vorherigen Vorstand legten Prof. Dr. Monika Greening (Vorsitzende),  Dr. Gertrud Ayerle (Beisitzerin), Ulrike Geppert-Orthofer (Schatzmeisterin) und Mirjam Peters (Beisitzerin) ihre Ämter nieder.  

 

 

Für den neuen Vorstand wurden gewählt (von links nach rechts): 

Schriftführerin Dipl. Berufspäd. (FH) Martina Schlüter-Cruse, Beisitzerin Annekatrin Skeide M.A., Schatzmeisterin Nele Stejskal B.Sc., Beisitzerin Prof. Dr. Lea Beckmann, Beisitzerin Dr. Tina Jung, Vorsitzende Elke Mattern M.Sc. und die Stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Dorothea Tegethoff.

 

15.02.2018

WHO gibt neue Richtlinien für Geburten heraus

Die Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) hat den Trend zu immer mehr medizinischen Interventionen während der Geburt kritisiert. „Wenn die Wehen sich normal entwickeln und Mutter und Kind bei guter Gesundheit sind, sind Interventionen, um die Geburt zu beschleunigen, nicht nötig“, sagte Princess Nothemba Simelela, Leiterin der WHO-Abteilung Familien, Frauen, Kinder und Jugendliche. Die WHO hat deshalb neue Richtlinien für Geburten herausgegeben.
Den vollständigen Artikel aus dem deutschen Ärzteblatt finden Sie hier.

 

07.02.2018

Empfehlungen der Sektion Hochschulbildung zur Überführung der Hebammenausbildung an Hochschulen

Die aktuelle EU-Richtlinie zur gegenseitigen Anerkennung von Berufs- abschlüssen im Gesundheitsbereich regelt, dass bis 2020 die Ausbildung von Hebammen in Deutschland in die Hochschulen überführt werden muss. Daher steht das Hebammengesetz zur Überarbeitung an. Hierzu wurde 2017 eine Bund-Länder-Kommission gebildet. Die DGHWi bemüht sich um einen offiziellen Zugang zu den Verhandlungen der Kommission. In diesem Zusammenhang hat die Sektion Hochschulbildung Empfehlungen zur Überführung der Hebammenausbildung an Hochschulen erarbeitet, die Sie hier einsehen können. Der Text wurde an 90 ausgewählte Repräsentanten und Repräsentantinnen in Politik, Gesundheitssystem und Hochschulen versendet.

 

22.01.2018

Neujahresgespräche der Fachverbände von Gynäkologie und Hebammen

Am 20. Januar diesen Jahres trafen sich Vertreter/innen der einschlägigen Fachverbände von Gynäkologie und Hebammen zu Neujahresgesprächen, um die zugrunde liegenden Ursachen der alarmierenden Situation der geburtshilflichen Versorgung von gebärenden Frauen in Deutschland zu analysieren und Lösungsansätze zu erarbeiten.  Die Vorsitzenden der DGHWi Monika Greening und Elke Mattern waren mit dabei. Im Rahmen eines konstruktiven Austausches wurden Forderungen an die Politik erarbeitet und eine gemeinsame Presseerklärung aller teilnehmenden Organisationen verabschiedet.
Den vollständigen Text der Presseerklärung finden Sie hier.

12.12.2017

Weniger Kaiserschnitte durch eine bewegungsfördernde Geburtsumgebung

Die Hebammenwissenschaftlerin Dr. Gertrud Ayerle und ihr Studienteam (alle Mitglieder der DGHWi:  Prof. Dr. Rainhild Schäfer, Elke Mattern M.Sc. und Dipl. med. päd. Sabine Striebich) wollen im Rahmen einer multizentrischen Studie herausfinden, ob die Gebärumgebung einen Einfluss darauf hat, wie ein Kind zur Welt kommt. Die Rekrutierung (Einschluss der Frauen) für die Studie startet im April 2018.
Die klinische Studie mit dem Titel „Effekt der Geburtsumgebung auf den Geburtsmodus und das Wohlbefinden von Frauen am Geburtstermin: eine randomisierte kontrollierte Studie“ hat zwei parallele Studienarmen. Sie wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung bis September 2020 mit 1,1 Millionen Euro gefördert.

Das Ziel der Studie ist, die Wirksamkeit eines alternativ gestalteten Gebärraums auf die Rate natürlicher Geburten in zwölf geburtshilflichen Abteilungen in Deutschland hinsichtlich der vaginalen Geburt (primäres Outcome) zu prüfen. Die 4.000 Teilnehmerinnen der Studie sind Frauen, die am Geburtstermin ihr erstes oder ein weiteres Kind erwarten und eine natürliche Geburt anstreben.

Im Rahmen der Studie wird die Arbeitszufriedenheit der Hebammen und Fachärzt/innen für Gynäkologie und Geburtshilfe an den beteiligten geburtshilflichen Abteilungen erhoben und eine gesundheitsökonomische Evaluation vorgenommen.

Nach Beendigung der Studie wird eine Aussage über die Wirksamkeit und Kostenwirksamkeit einer alternativ gestalteten Gebärumgebung auf die Selbstbestimmung der Frau, die geburtshilflichen Interventionsraten sowie den Geburtsmodus möglich sein.

Weitere Details zur Studie finden Sie hier.

08.11.2017 

Das NRW-Fortschrittskolleg „FlüGe“ – Herausforderungen und Chancen globaler Flüchtlingsmigration für die Gesundheitsversorgung in Deutschland“ hat ein aktuelles Forschungsprojekt:
„Geburtshilfliche Versorgung geflüchteter Frauen“
Im FlüGe-Kolleg arbeiten und forschen Promovierende interdisziplinär, um die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Fluchterfahrung zu verbessern.

Das Ziel des Forschungsprojekts „Geburtshilfliche Versorgung geflüchteter Frauen“ ist es, die geburtshilfliche Versorgungssituation für Frauen mit Fluchterfahrung näher zu beschreiben. Von besonderem Interesse ist die Gestaltung der Betreuung von Frauen mit Fluchterfahrung in der Phase des Mutterwerdens unter Berücksichtigung ihrer besonderen Problemkonstellation. Ferner soll mit Hilfe dieses Forschungsprojekts ein Einblick in das Handeln der geburtshilflichen AkteurInnen ermöglicht werden. Eine Beteiligung an dem Forschungsprojekt ist ausdrücklich erwünscht! Nähere Informationen erhalten Sie hier.

17.09.2017

Anlässlich der anstehenden Bundestagswahlen wurde vom Deutschen Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) e.V. ein Positionspapier „Versorgungsforschung – Potential nutzen und Qualität sichern!“ erstellt und zur Vorbereitung der kommenden Legislaturperiode an Gesprächspartner im BMG (Bundesministerium für Gesundheit) und BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) gesendet. Nach Meinung des DNVF e.V. erlebt die Versorgungsforschung aktuell viel Aufwind und einen Höhenflug, in dem es umso wichtiger erscheint, den Fokus auf ihre Qualität, ihren Nutzen und ihre Nachhaltigkeit zu legen. Die Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchs und der Aufbau entsprechender Strukturen ist dem DNVF e.V. dabei ein besonderes Anliegen. Das Positionspapier finden Sie hier.

 

07.09.2017

Das Projekt "Leitlinie evidenzbasierte Gesundheitsinformation" wurde als Kooperationsprojekt des Fachbereichs "Patienteninformation und -beteiligung" des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin e.V. und der Fachwissenschaft Gesundheit der Universität Hamburg durchgeführt. An der Entwicklung haben während der letzten fünf Jahre Vertreterinnen und Vertreter aus 22 Institutionen und Verbänden sowie drei Patientenvertreterinnen und -vertreter mitgearbeitet. Die Leitlinie adressiert sowohl die Inhalte, die kommuniziert werden sollen als auch die Darstellung in Gesundheitsinformationen. Sie richtet sich an die Erstellerinnen und Ersteller von Gesundheitsinformationen. Ziel ist es, die Qualität von Gesundheitsinformationen zu verbessern. Auch international stellt diese Leitlinie ein Novum dar. Das Deutsche Netzwerk Evidenzbasierte Medizin hat die Leitlinie auf seiner Internetseite veröffentlicht (www.ebm-netzwerk.de). Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite der Leitlinie unter www.leitlinie-gesundheitsinformation.de.

 

15.08.2017

Am 9. Juni 2017 fand eine Tagung zur „Nicht-invasive Pränataldiagnostik: Möglichkeiten und Grenzen zivilgesellschaftlicher Einflussnahme“ in Berlin statt. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt, dass auf der Tagung vorgestellt wurde, sind hier zu finden: http://www.imew.de/de/projekte-des-imew/forschungsprojekt-partnipd/

Zuvor zeichnete die DGHWi im Jahr 2016 einen offenen Brief an den Gemeinsamen Bundesausschuss mit, in dem der Antrag auf Einleitung eines regulären Methodenbewertungsverfahrens nach Paragraf 135 Absatz 1 SGB V für nicht-invasive Bluttest (NIPT) zur Bestimmung des Risikos autosomaler Trisomien 13, 18 und 21 bei Risikoschwangerschaften, kritisiert wurde.

 

04.08.2017

Die Hauptseite "Zeitschrift für Hebammenwissenschaft (ZHWi)" der DGHWi-Website wurde neu aufgestellt und übersichtlicher gestaltet. Zum einen sind die Vorteile einer Publikation in der ZHWi explizit aufgeführt und zum anderen werden die Rubriken Originalartikel, Einblicke in die Forschung/Lehre und Junges Forum separat vorgestellt. In jeder Rubrik stehen die zugehörigen Richtlinien zum Download bereit; in der Rubrik Originalartikel werden außerdem die 10 Schritte des Review-Verfahrens in Text und Grafik präsentiert.

 

27.07.2017

Die Geburtenrate steigt - und bundesweit mangelt es an Hebammen. Auch dazu ist die Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (DGHWi) gefragt. So zum Beispiel vom SWR 2 in einem Bericht über die Versorgungssituation mit Hebammenhilfe in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg.
Die Audio-Datei können Sie hier herunterladen.

 

26.07.2017

Die Redaktion der Zeitschrift für Hebammenwissenschaft hat die Vorgaben zur Einreichung von Manuskripten für die Rubrik JUNGES FORUM überarbeitet und übersichtlicher gestaltet. Die Redaktion hofft somit, jungen Autor/innen den Weg zur Einreichung und Publikation von Abstracts oder Kurzartikeln ihrer Qualifikationsarbeiten in der Zeitschrift für Hebammenwissenschaft zu erleichtern.
Nähere Auskünfte finden Sie unter der Rubrik Junges Forum.
Die Redaktion möchte Hochschullehrerinnen darum bitten, ihre Absolventinnen auf die Möglichkeit der Publikation von Bachelor- und Masterarbeiten bei der Zeitschrift für Hebammenwissenschaft hinzuweisen.

 

03.07.2017

Seit dem Jahr 2000 wurden über 100 wissenschaftliche Arbeiten in Fachzeitschriften mit Peer-review Verfahren publiziert, die entweder durch Hebammen in Deutschland initiiert wurden oder an welchen Hebammen beteiligt waren.
Eine Liste dieser Artikel wurde nun auf der Seite "Praxis und Forschung" zum Download bereitgestellt. Ein Dank geht an die Vorstandsfrau Dr. Gertrud M. Ayerle, die die Übersicht zusammengestellt und die Referenzen im einheitlichen Stil (Vancouver) formatiert hat.

 

22.06.2017

Ab heute finden Sie das Anmeldeformular zur 4. Internationalen Fachtagung der DGHWi am 16. Februar 2018 auf dieser Website. Das Formular können Sie online ausfüllen und per Mail, Scan, Foto an uns schicken.

 

18.06.2017

Zur Zeit sind viele Kolleginnen auf dem "31st Triennial Congress - Midwives: Making A Difference in the World" des ICM (International Confederation of Midwives) in Toronto, Canada. Herzliche Grüße an alle Hebammen weltweit!
Für diejenigen Hebammen, die nicht fahren konnten oder wollten, gibt es gelegentlich eine Live-Schaltung in den Konferenzraum: http://www.midwives2017.org/livestreaming

 

01.06.2017

Die DGHWi begrüßt ganz herzlich Frau Sabine Winkler als neue Mitarbeiterin. Frau Winkler wird während der Elternzeit von Frau Müller-Bößmann als Ansprechpartnerin in der Geschäftsstelle fungieren. Sie erreichen sie wie gewohnt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

29.05.2017

Der Call-for-Abstract für die 4. Internationale Fachtung der DGHWi am 16.02.2018 in Mainz geht bis zum 31.08.2017.
Bitte reichen Sie Ihre Abstracts ein zum Motto: 
The academic midwife – practice and science
Akademisiertes  Hebammenwesen - Praxis und Wissenschaft
Alle Informationen finden Sie in diesem Flyer oder auf unsere Website unter
"4. Internationale Fachtagung".

 

24.05.2017

Gemeinsam mit dem DHV hat die DGHWi ein "Eckpunktepapier zur Reform des Hebammenberufes" formuliert mit den Unterpunkten:

  • männliche Berufsbezeichnung
  • Vorbehaltene Tätigkeiten
  • Ausbildungsziele
  • Durchführung des Studiums
  • Finanzierung der hochschulischen Ausbildung
  • Übergangsregelungen

Mitglieder der DGHWi finden das Dokument im internen Bereich dieser Website.

 

12.05.2017

Die DGHWi hat einen neuen Flyer, in dem Ziele und Tätigkeiten des Vereins kurz beschrieben sind. Für die Werbung neuer Mitglider sind viele gute Gründe aufgelistet.
Hebammen- und Hochschulen senden wir einige Exemplare zu. Alle Mitglieder erhalten zwei Exemplare mit der kommenen Zeitschrift für Hebammenwissenschaft im Juni diesen Jahres.

Zum Download steht Ihnen der Flyer hier zur Verfügung

 

08.03.2017
AKF-Interview: Das neue nationale Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ ist ein Durchbruch

Interview mit Ulrike Hauffe, Dipl. Psychologin, Landesbeauftragte für Frauen des Landes Bremen

"AKF: Liebe Ulrike Hauffe, warum ist das neue Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt ein Durchbruch?

UH: Weil hier auf hoher nationaler Ebene analysiert und festgestellt wird, dass im Bereich der Geburtshilfe deutlicher Handlungsbedarf besteht. Zugleich werden Maßnahmen und Akteure benannt, die Veränderungen anstoßen können und Verbesserungen schaffen sollen. Die Inhalte sind allesamt nicht wirklich neu. Der AKF und andere benennen und fordern sie seit Jahren – aber neu und damit sensationell ist das gemeinsame Anerkennen dieser Inhalte durch bedeutende Institutionen des Gesundheitswesens und die gemeinsame Selbstverpflichtung aktuelle Zustände zu ändern."

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

 

10.02.2017
Neuer Masterstudiengang Master of Science Hebamme an der ZHAW

Der berufsbegleitende Studiengang ist eine Kooperation der Berner Fachhochschule BFH und der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW mit Start im September 2017. Das Studium ist forschungsbasiert und international anerkannt, entspricht den fachlichen Anforderungen der Zeit und den Bedürfnissen der Frauen und ihrer Familien. Der Abschluss eröffnet Hebammen neue Möglichkeiten in der Praxis sowie in Lehre und Forschung. Das Angebot ist auch interessant für Hebammen in Deutschland. Zudem gilt für sie dieselbe reguläre Semestergebühr wie für Studentinnen aus der Schweiz.

Mehr Informationen unter: zhaw.ch/gesundheit/master/hebamme