Promotion

 

Es werden derzeit eine Reihe hebammenrelevanter Themen von Doktorandinnen wissenschaftlich bearbeitet. Hier werden die Titel - unter Zustimmung der Autorinnen - aufgelistet, um einerseits Hebammen und interessierten Berufsgruppen einen Einblick in die aktuelle Hebammenwissenschaft zu geben und andererseits studierenden Hebammen eine Übersicht zu ermöglichen, welche Themen im Rahmen von Dissertationen derzeit bearbeitet werden.

Wenn Sie daran interessiert sind, Ihr hebammenrelevantes Promotionsthema, das Sie derzeit bearbeiten, hier mit aufführen zu lassen, kontaktieren Sie uns bitte per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Konstruktion einer Skala zur Messung der Qualität der Hebammenarbeit aus Sicht der Frauen

Mirjam Peters M.Sc. (Public Health)
Universität Bielefeld/ Hochschule für Gesundheit Bochum


Promotionsmöglichkeit:

im Rahmen der klinischen Studie „Be-Up: Geburt aktiv“ bestehen mehrere Möglichkeiten, einen Themenbereich durch eine Promotionsarbeit am Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu bearbeiten. Die dazu passende Forschungsmethode liegt vorrangig im interpretativ-hermeneutischen Bereich, aber auch in der Instrumentenvalidierung.

Eine Promotionsarbeit an der Medizinischen Fakultät der MLU ist im Rahmen eines Promotionskollegs möglich, das im Verlauf von 3 Jahren (kostenfreie) Vorlesungen zu Forschungsmethoden sowie den Austausch mit Peers ermöglicht. Außerdem werden Sie die Gelegenheit zum Austausch mit dem Team der Studie „Be-Up: Geburt aktiv“ und die Bereicherung durch deren Input erhalten.

Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Bachelor- und Masterstudium (300 Leistungspunkte, ECTS).

Wenn Sie sich dafür interessieren, wenden Sie sich bei Interesse an:

Dr. rer. medic. Gertrud M. Ayerle
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Medizinische Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft

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Die Geburtshilfliche Versorgung geflüchteter Frauen

Anne Kasper M. Sc. (Public Health)
Universität Bielefeld/ Fakultät Gesundheitswissenschaften


Empowerment von Hebammen in Nordrhein-Westfalen

Andrea Villmar
Hochschule für Gesundheit Bochum/ Universität Witten/Herdecke


Das Erleben von Frauen in sehr fortgeschrittenem Alter im Übergang zu Mutterschaft

Karin Niessen - Hochschule Osnabrück/ Universität Witten/Herdecke


Berufliche Identität bei freiberuflichen Hebammen in der außerklinischen und klinischen Geburtshilfe – eine qualitative Studie

Claudia Graf-Pfohl - Technische Universität Chemnitz


Das Erleben von Sicherheit im Kontext der Geburt aus Sicht der Eltern

Therese Werner-Bierwisch - Osnabrück/Witten-Herdecke


Frauengesundheit im Kontext der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Annika Bode - Osnabrück/Witten-Herdecke


Wohlbefinden von Eltern in der frühen Familienphase nach der Geburt des ersten Kindes

Julia Heine - Osnabrück/Witten-Herdecke


Berufsspezifische Belastungen und Perspektiven freiberuflicher Hebammen in Deutschland

Nina Reitis - Hochschule Hamburg und Paisley, Schottland


Erfahrungen von Berliner Paaren in der Schwangerenvorsorge durch Hebammen in unterschiedlichen Betreuungssettings

Kirsti Strack - Osnabrück/Witten-Herdecke

 

Angst vor der Geburt – Bedürfnisse und Wünsche von schwangeren Frauen in Deutschland und die Perspektive von Hebammen – eine rekonstruktive qualitative Studie

Sabine Striebich - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

 

Entwicklung und Validierung eines deutschsprachigen Fragebogens „Gefühle und Gedanken schwangerer Frauen im Hinblick auf ihre bevorstehende Geburt“ zur standardisierten Selbsteinschätzung

Elke Mattern - Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg