Aufrufe zur Studienteilnahme

Immer wieder erreichen uns Anfragen zur Weiterleitung von Studienprojekten, für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gesucht werden.

Zum einen geht es um Fragebögen, die direkt am Computer ausgefüllt werden können, zum anderen um die Bereitschaft, sich für ein Interview zur Verfügung zu stellen. 

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind darauf angewiesen, Teilnehmende zu finden. Die Suche wollen wir gern unterstützen.

Bitte machen Sie mit.

Die DGHWi kann eingereichte Projekte auf der Website einstellen, nicht aber jedes Projekt selbst prüfen. Bitte melden Sie, wenn ein Projekt nicht durch die DGHWi unterstützt werden sollte.

Derzeit weisen wir auf folgende Aufrufe zur Studienteilnahme hin:

 

27.05.2020

Online-Befragung:
Praktische Ausbildung von Hebammen im ambulanten Bereich -

Sicht der Hebammen auf das Externat

Im Rahmen des berufsintegrierenden Studiengangs "Angewandte Hebammenwissenschaft" an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) führt Frau Gudrun Roemer eine Online-Befragung zum Thema praktische Ausbildung von Hebammen im Externat durch. Es soll untersucht werden, welche Sicht Hebammen auf das Externat und die Anleitung von WeHen (werdende Hebammen) haben, welche Bedingungen die Begleitung von Externaten erleichtern und welche Gründe für oder gegen das Angebot von Externaten sprechen. Ziel der Forschungsarbeit ist das Erkennen von Faktoren, die Hebammen ermöglichen diesen Teil der Ausbildung zu begleiten.

Die Befragung dauert etwa 10-15 Minuten.
Den Link zur Befragung finden Sie hier.

 

20.05.2020

Einladung zur Teilnahme an der deutschlandweiten MEXiT (midwives´early exit) - Befragung

Ich heiße Theresa Laschewski und bin Masterstudentin an der pädagogischen Hochschule in Freiburg im Studiengang Gesundheitspädagogik. Ich befinde mich aktuell in meinem Mastersemester, bei dem es Schwerpunktmäßig um das Thema „Vorzeitiger Berufsausstieg von Hebammen“ (MEXiT - midwives´early exit) geht.

In diesem Fragebogen werden Fragen zu Ihren Arbeitsanforderungen und Arbeitsressourcen gestellt, welche einen vorzeitigen Berufsausstieg aus dem Hebammenberuf fördern oder hemmen könnten. Mit den Ergebnissen dieses Fragebogens könnten im Weiteren Empfehlungen für gesundheitspolitische Entscheidungen entwickelt werden, um damit die Versorgungssituation werdender Mütter und Ihre Arbeitssituation zu verbessern. Zu beachten ist, dass der Fragebogen ausschließlich von tätigen Hebammen ausgefüllt werden sollte. Sie werden in etwa 8-12 Minuten für das Ausfüllen des Fragebogens benötigen. Weitere Informationen zum Fragebogen finden Sie beim Öffnen des Fragebogenlinks.

Bei Rückfragen können Sie mich gerne unter folgender E-Mail-Adresse kontaktieren: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ich danke Ihnen vielmals für Ihre Teilnahme!

 

 

11.05.2020 
Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney:
Forschung zu „Vasa previa“

Frau Nasrin Javid forscht an der Fakultät für Gesundheit der University of Technology in Sydney zum Thema „Vasa previa bei schwangeren Frauen“. Ziel ihrer Forschung ist es zu untersuchen, welche Ergebnisse bei einer Vasa previa weltweit als wichtig angesehen werden.
Die Informationen aus dieser Studie werden gesammelt um eine Umfrage zu leiten, die vergleichbare und kombinierbare Ergebnisse verwendet, um das Verständnis für die bestmögliche Behandlung dieser Erkrankung zu verbessern.

Wer an dieser Studie teilnehmen möchte, findet hier die entsprechenden Unterlagen.

 

 

22.04.2020
Einladung zur Teilnahme an einer Umfrage mit dem Ziel eine Übersicht über laufende lokale Forschungsprojekte zu COVID-19
in Deutschland zu erstellen

Kurzfristig soll eine Übersicht über laufende lokale Forschungsprojekte zu COVID-19 in Deutschland erstellt werden. Die GMDS – Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. und die Medizininformatik-Initiative haben dazu eine gemeinsame Umfrage aufgesetzt. Ziel ist, einen Überblick über die COVID-19-Forschungsregister und -Datenerhebungen sowie die Entwicklung von Softwaresystemen, Methoden der Datenanalyse und Datenintegration zu schaffen. Damit sollen die Projekte im zweiten Schritt besser vernetzt und harmonisiert werden können.

Zur Umfrage geht es hier.

 

16.04.2020
Cochrane Pregnancy and Childbirth: call to complete COVID-19 prioritisation survey

We have compiled a list of the most common questions and we would be grateful if you can spare 5 minutes of your time to complete a short survey to help us prioritise the most important questions that need to be answered.
To help prioritise the questions until 16, please click HERE.

We would like to progress the next stages quickly, so this survey
will be closing at 16.00hrs Irish Standard Time (IST) on 17th April 2020.

 

06.04.2020
Einladung zur Teilnahme an einer europaweiten Umfrage zur Situation von Schwangeren und Gebärenden in der COVID-19 Krise

Die Umfrage wird von Forscherinnen vom Tropeninstitut der Universität Antwerpen koordiniert und von der DGHWi unterstützt.
Ziel dieser Studie ist es, die Bandbreite der Maßnahmen zu verstehen,
die ergriffen wurden, um sicherzustellen, dass Frauen und ihre Babys weiterhin versorgt werden. Dabei geht es um die vorgeburtliche, intrapartale und postpartale Versorgung während dieser Pandemie.
Diese Erhebung wird alle 3-4 Wochen verteilt werden, um die, sich
rasch entwickelnde, Situation im Laufe der Zeit zu verfolgen.


Zur Umfrage: COVID-19 Maternity Survey


Einladung zur Teilnahme an einer kurzen Umfrage der european foundation for the care of newborn infants (efcni)

Die european foundation for the care of newborn infants (efcni) lädt Sie im Zusammenhang mit der diesjährigen
Weltstillwoche ein, an einer kurzen Umfrage für Fachkräfte teilzunehmen. Wenn Sie mögen, können Sie die hoch
engagierten Mitstreiter*innen durch Ihre Teilnahme an deren (überschaubaren) Umfrage unterstützen
Hier der Link zur Umfrage für Fachkräfte:
hier für Mütter / Eltern:


EU Witnessing Birth Trauma Studie

Liebe Kolleginnen,

Studien mit Australischen und UK Hebammen haben gezeigt, dass viele Hebammen durch das Begleiten von Frauen während traumatischer Geburten sehr belastet sind und häufig mit Symptomen einer posttraumatische Belastungsstörungen reagieren.

Da diese Form von Stress nicht nur belastend für Hebammen ist, sondern auch die Kapazität für eine empathische Betreuung von Frauen reduziert, ist es wichtig Informationen über die Häufigkeit und assoziierte Faktoren von posttraumatischem Stress bei Hebammen zu gewinnen.

Das ist das Ziel der EU Witnessing Birth Trauma Studie. Das Projekt ist aus einer Kollaboration der Arbeitsgruppe 5 der Birth Cost Action IS1405 mit dem Trinity College Dublin entstanden und wird von Prof. Julia Leinweber (Evangelische Hochschule Berlin) und Prof. Joan Lalor (Trinity College Dublin) geleitet.

Der Survey ist in einfacher englischer Sprache und dauert ca. 12 Minuten:

Bitte leiten Sie den link EU Witnessing Birth Trauma Survey an die Hebammen in Ihren Netzwerken weiter!

Julia Leinweber